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Die Stichtage für Förderanfragen sind jeweils am 31.01. - 31.05. - 30.09. eines Jahres!

  • Blühendes gelbes Rapsfeld und blauer Himmel

    Lokale Aktionsgruppe

Der Vorstand

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  • Fredy Fischer, Bürgermeister von Großheide

    Fredy Fischer

    1. Vorsitzender & Bürgermeister von Großheide

    „Ich freue mich, dass wir mit dem Leader-Programm ein Förderinstrument geschaffen haben, dass ausschließlich unserer ländlichen Region zu Gute kommt. Zahlreiche Projekte und Maßnahmen, die ansonsten nicht finanzierbar wären, können in unserer LEADER-Förderregion „Mittleres Ostfriesland“ unterstützt und umgesetzt werden.

    Es bieten sich viele Chancen, die wir nutzen können und sollten!"

  • Arno Ulrichs, Bürgermeister von Ihlow

    Arno Ulrichs

    Erster Stellvertreter & Bürgermeister von Ihlow

    „LEADER ist gerade für uns im ländlichen Raum von hoher Bedeutung. Viele Vorhaben können nur dank der relativ einfach gehandhabten Förderung umgesetzt werden.

    Die Entscheidung liegt in der Region, wo wir zuverlässig beurteilen können, welche Projekte einen echten Mehrwert bedeuten.“

  • Uwe Endjer

    Zweiter Stellvertreter & Leiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Sparkasse Emden

    „Ich freue mich, durch die Mitarbeit in der LAG Projekte in ihrer Arbeit unterstützen zu können. In der LAG vertrete ich neben meiner Sparkasse Emden auch die Sparkasse Aurich-Norden und die Sparkasse Leer-Wittmund. Ich tausche mich regelmäßig mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Häusern über die Aktivitäten aus. In der Unterstützung des Regionalmanagements sehe ich eine große Chance auch Projekte zu erreichen, die bisher noch keine Kenntnisse über LEADER-Förderungen haben“.

Die Vertreter aus den Kommunen

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  • Bild von Großheide

    Gemeinde Großheide - Grootheid - zu Hause im Grünen

    Martina Meyer, Gemeinde Großheide & Fredy Fischer, Bürgermeister Großheide

    Großheide ist eine Gemeinde im Landkreis Aurich mit 8725 Einwohnern. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1552. Schon im Mittelalter war der Ortsteil Arle, eine dem Bistum Bremen unterstehende Propstei, bekannt. Noch heute steht in der Mitte des kleinen Geestdorfes die Bonifatiuskirche von 1109.

    Die Gemeinde mit ihren zehn Ortsteilen liegt größtenteils auf dem ostfriesischen Geestrücken, ehemaliges Hochmoorgebiet. Noch immer zeugen Kanäle und zahlreiche Entwässerungsgräben von der ehemaligen Moorlandschaft, die in Teilen heute noch erhalten ist.

    Öffentliche Einrichtungen, Vereine, Betriebe, Vermieter von Ferienunterkünften und soziale Einrichtungen sind über den mobilewebguide der Gemeinde digital miteinander verknüpft. Und neben Hochdeutsch wird meistens ostfriesisches Platt gesprochen.

    Die Gemeinde Großheide hat die Federführung für die Umsetzung des LEADER-Programms.  

  • Boot, das unter einer Brücke durchfährt in der Gemeinde Ihlow

    Gemeinde Ihlow - ein Name mit Historie

    Andrea Behrends, Gemeinde Ihlow & Arno Ulrichs, Bürgermeister Gemeinde Ihlow

    Obwohl es die Gemeinde erst seit 1972 in der heutigen Form gibt, hat Ihlow dennoch eine lange Vorgeschichte. Seinen Namen bekam es nämlich bereits im Mittelalter. Damals stand die größte Zisterzienserabtei zwischen Bremen und Groningen im heutigen Gemeindegebiet.

    Ihlow ist heute eine Gemeinde mit 12.832 Einwohnern, die in zwölf Ortsteilen leben. Jeder Ortsteil hat seinen ganz besonderen, eigenen Charme. Im Ortsteil Westerende-Holzloog befindet sich z. B. der geografische Mittelpunkt Ostfrieslands. Die Gemeinde zeichnet sich durch ein breites Angebot in den Bereichen Sport, Erholung, Ökologie und Spiritualität aus. Ein geschätztes Freizeitziel ist der Ferien- und Sportpark Am Ihler Meer im Ortsteil Ihlowerfehn.

    Die ländliche Region ist geprägt von Kanälen, weiten Feldern und dem Ihlower Forst. Ein weiteres Highlight der Gemeinde ist die noch bestehende Klosterstätte „Stille Räume“ mitten im Ihlower Forst. Mit einer Fläche von rund 350 Hektar ist dieser Wald eines der wenigen in Küstennähe. Die Klosterstätte selbst ist ein Ort von hoher historischer Bedeutung, der mit liebevoller Hingabe rekonstruiert wurde.

  • Windmühle aus der Gemeinde Holtriem

    Samtgemeinde Holtriem - die grüne Perle vor dem Nordseestrand!

    Jochen Arends, Bürgermeister Samtgemeinde Holtriem & Gerhard Schuster, Samtgemeinde Holtriem

    Die Samtgemeinde wurde 1972 im Zuge der Gemeindegebietsreform in Niedersachsen gebildet. Namentlich wird Holtriem erstmals 1589 in der Ostfrieslandkarte des David Fabricius als „Holtrum“ erwähnt. Zeugen des Siedlungsgebietes sind z. B. die beiden mittelalterlichen Kirchen in Ochtersum und Westerholt. Prähistorische Funde wie die Goldschalen von Terheide aus der Bronzezeit und der gefundene Runensolidus aus der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts n. Chr. beweisen eine frühe Besiedlung des Holtriemer Raumes.

    Heute leben rund 9.800 Einwohner in Holtriem. Die Samtgemeinde und ihre Bürger:innen machen sich stark für die Förderung vorhandener Handwerks- und Gewerbebetriebe sowie für die Neuansiedlung von Firmen, um Familien vor Ort eine Beschäftigung zu bieten.

    Das Naturschutzgebiet „Ewiges Meer“, bekannt als größter Hochmoorsee Deutschlands, ist die Perle Holtriems. Um einen unbedenklichen Umgang mit der Natur und der Ausbeutung begrenzter Ressourcen entgegenzuwirken, hat sich die Samtgemeinde vor Jahren schon dem vorbeugenden Umweltschutz verschrieben und erhielt 1989 als erste Gemeinde der Bundesrepublik Deutschland den Umweltpreis der U. A. N., einem bundesweit tätigen kommunalen Umweltverband.

  • Stadt Aurich

    Katja Lorenz, Stadt Aurich & Claudia Endelmann, Stadt Aurich

    Aufgrund der geografischen Lage in der Mitte der ostfriesischen Halbinsel ist Aurich für Verwaltung und Gerichte, die medizinische Versorgung und die Aus- und Weiterbildung, aber auch als Kultur- und Einkaufsstadt ein wichtiges Mittelzentrum. Mit ihren über 43.000 Einwohnern ist die Stadt Sitz zahlreicher Behörden.

    Aurich verfügt über eine gelungene Mixtur aus Tradition und Moderne. Kulturell interessant sind u.a. das Auricher Schloss, das Pingelhus, die Lambertikirche oder auch der alten friesischen Versammlungsstätte „Upstalsboom“, symbolisches Zeichen der „Freiheit der Friesen“.

    Als das „Herz“ Ostfrieslands pflegt Aurich freundschaftliche Beziehungen zu allen Nachbarkommunen. Durch die Beteiligung an dem Programm „LEADER“ versucht die Stadt, die ostfriesische Mitte gemeinsam mit den beteiligten Kommunen voran zu bringen. So kann auch die kulturelle Vielfalt der einzelnen Mitgliedskommunen weiterentwickelt werden.

    Die Projekte sind genauso vielseitig wie die Menschen, die sich dafür einsetzen. Mit Hilfe von LEADER können maßgeschneiderte Lösungen vor Ort gefunden werden. Das Programm ist mit der Hoffnung verbunden, das Umfeld für jeden Menschen in diesem Gebiet zu verbessern.

  • Bild von Emden

    Stadt Emden

    Claas Schmidt, Stadt Emden

    Die Seehafenstadt Emden liegt an der Emsmündung.  Die Stadtgeschichte, die sich über stolze 1.200 Jahre erstreckt, ist untrennbar mit ihrem Seehafen verbunden.

    Emden hat eine bewegte Vergangenheit, einschließlich der Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs. Beim Wiederaufbau wurde der historische Stadtkern mit seinen charakteristischen Klinkerfassaden erhalten. Die wirtschaftliche Entwicklung von Emden wurde durch die Ansiedlung des VW-Werks im Jahr 1964 und die Nordseewerke vorangetrieben.

    Die Stadt ist für ihre vielfältigen maritimen Veranstaltungen bekannt. "Dat Otto Huus" ist ein beliebtes Ziel für Fans des Komikers Otto Waalkes. Außerdem ist Emden Standort der Hochschule Emden/Leer mit den Fachbereichen Soziale Arbeit & Gesundheit, Technik und Wirtschaft.

    In der LEADER-Region Mittleres Ostfriesland ist Emden mit den nördlichen Stadtteilen vertreten. Die Stadt erhofft sich von der Zusammenarbeit in der LEADER-Region kommunalen Austausch, wertvolle Kooperationen und tolle, innovative Projekte, welche die Region für die Zukunft stärken.

  • Bild von Wittmund

    Stadt Wittmund

    Joachim Wulf, Stadt Wittmund & Alida Menssen, Stadt Wittmund

    Auf der Geest gelegen befindet sich am südwestlichen Rand der früheren Harlebucht der Stadtkern Wittmund. Erstmalig erwähnt wurde Wittmund in einer Schenkungsurkunde der Friesen an das Kloster Fulda um 1100. Bis ins späte Mittelalter hinein war Wittmund ein Küstenort mit einem kleinen Hafen, der über die Harlebucht Zugang zur offenen Nordsee hatte und durch eine Sendkirche ein Ort von größerer Bedeutung war.

    Durch die Gemeindegebietsreform wurden 1972 die umliegenden dreizehn Gemeinden in die städtische Verwaltung eingegliedert. In den 80er und 90er Jahren bekam Wittmund ein neues Gesicht durch große Bauvorhaben und eine umfangreiche Innenstadtsanierung.

    Wittmund nimmt mit 10.771 Bürger:innen aus den Ortsteilen Ardorf, Hovel, Willen, Kernstadt Wittmund am LEADER-Prozess teil.

Mitglieder aus Verbänden, Wirtschaft, Soziales und Bildung

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  • Ein Gemüsestand auf einem Wochenmarkt

    Wirtschaft & Tourismus

    • Martje Merten, Wirtschaft und Stadtmarketing Emden GmbH
    • Uwe Endjer, Ostfriesische Sparkassen
    • Frank Happe, Wirtschaftsförderkreis
  • Kühe auf einer Wiese

    Landwirtschaft

    • Maren Ziegler, Landwirtschaftlicher Hauptverein Ostfriesland und
    • VertretungHeinz-Herman Hertz-Kleptow, Landwirtschaftlicher Hauptverein Ostfriesland
  • Mehrere Menschen, die an einem Tisch sitzen und essen

    Gesellschaft

    • Laura Barsch , Kirchenamt Aurich
  • Eine junge Pflanze in einem Wald

    Klimaschutz

    • Elisa Bodenstab, Umweltreferentin
  • Eine Frau sitzt auf einer Decke auf der Wiese, hinter ihr ein e-Bike

    Mobilität

    • Hinderk Oldenburger, Radwegewart Ihlow
  • Jugendliche Mädchen, die zusammenstehen und lachen

    Jugend

    • Tammo Ippen, Niedersächsische Landjugend e.V.
  • Ein älteres Paar schaut sich an, sie sitzt auf einer Schaukel, der Mann steht neben ihr

    Senioren

    • Friedrich Paeben, Seniorenbeirat Großheide
  • Eine Hecke, in die ein Herz geschnitten ist

    Naturschutz

    • N.N.